Das Zentrum

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Die deutsch-französische Einrichtung entwickelt und fördert innovative Lehre in Global Public Health und sieht sich als Mittler zwischen Forschung und Politik im Bereich der globalen öffentlichen Gesundheit. Im Einzelnen verfolgt das Centre Virchow-Villermé folgende Ziele:

  • Den Austausch von Studierenden, Lehrenden und Wissenschaftlern zwischen Deutschland und Frankreich fördern;
  • Den deutsch-französischen Dialog im Bereich Global Public Health anregen;
  • Beiträge zu Forschungsthemen in verschiedenen Bereichen von Global Public Health leisten;
  • Eine führende Rolle in der innovativen Lehre in Global Public Health einnehmen;
  • Einen freien Zugang („open access“) zu Bildung und Lehre unterstützen.

Das Centre Virchow-Villermé für Public Health Paris-Berlin wurde durch den deutsch-französischen Ministerrat initiiert und am 15. April 2013 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag des Elysée-Vertrags von der Universität Sorbonne Paris Cité und der Charité – Universitätsmedizin Berlin gegründet.

Das Centre Virchow-Villermé wird auf französischer Seite von Prof. Antoine Flahault, Professor für Public Health an der Universität Paris Descartes und Direktor des Instituts für Global Health der Universität Genf und Dr. Anneliese Dépoux geleitet. Auf deutscher Seite leiten Prof. Tobias Kurth, Professor für Public Health und Epidemiologie und Direktor des Instituts für Public Health an der Charité und Prof. Elke Schäffner, Fachärztin für Nephrologie und Epidemiologin an der Charité, das Zentrum.

Das Zentrum wird durch die Gründungsinstitutionen Charité – Universitätsmedizin Berlin und Universität Sorbonne Paris Cité (USPC)  sowie durch staatliche französische Förderung  “Investissement d’avenir” und Sanofi finanziert.

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